Bildgestaltung

Beim Erzeugen von digitalen Bilden aus digitalen Inhalten gibt es viel mehr Freiheiten, wie Produkte in Szene gesetzt werden können. So können Lichter gesetzt werden, die nur ganz bestimmte Oberflächen beleuchten und Oberflächen so verändert werden, dass sie sich komplett anders verhalten, als die Physik es zulassen würde.

Umso interessanter ist es da, die „echte“ Bildgestaltung zu kennen, also wie Lichter, Schärfe und Bildausschnitt mit einer echten Kamera in gewählt und aufgebaut werden können.
Chris hat durch viele eigene Realfilmprojekte ein Auge dafür entwickelt, wie und was hier zusammenspielt und fotografiert in seiner Freizeit natürlich auch gerne „einfach so“. Mit dem Wissen aus der realen und den Kenntnissen über die Erweiterungsmöglichkeiten in der virtuellen Welt hat er so ein „gutes Gespür“ für die visuelle Inszenierung.

In seinen eigenen Projekten hat Chris öfter die Bildgestaltung im Sinne der Kamera übernommen. Beruflich fließen seine Ideen in gemeinschaftliche Projekte mit ein.
Besonders spannend finden Chris auch die Inszenierung in „Virtual Reality“, wo sich eigentlich der Betrachter selbst umschauen und somit seine Bildgestaltung selbst wählen kann. Chris sucht hier Wege, trotzdem zu gestalten, nur eben mit dem Faktor des „Umsehens“.

Chris

Chris

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